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11 häufige Hundekrankheiten

Ist der geliebte Hund krank, fühlt sich der Besitzer oftmals auch gleich krank. Aber vielen Hundekrankheiten kann man vorbeugen. Deshalb ist es wichtig regelmäßig beim Tierarzt vorstellig zu werden um den Hund untersuchen und gegebenenfalls impfen zu lassen.

Hundekrankheiten – die Top 3

Tumore

Tumore treten vor allem bei alten Hunden auf. Hierbei muss es sich aber nicht immer um Krebs handeln. Viele Tumore sind gutartig, also reine Fettgeschwulste. Regelmäßiges Untersuchen des Hundes ist unabdingbar, denn je früher ein Tumor entdeckt wird, umso besser sind die Heilungschancen.

Magen-Darm Erkrankungen

Unterschiedliche Ursachen können bei allen Hunden auf den Verdauungstrakt schlagen. Beginnend mit diversen Allergien bzw. Lebensmittelunverträglichkeiten, aber auch schwere Magenverstimmungen können den Vierbeinern zusetzen. Eine recht häufige Ursache sind Bakterien die Beispielweise über verdorbenen Essen aufgenommen werden. Bei Magen Darm Problemen muss in vielen Fällen ein Tierarzt die Ursache erheben um effektiv helfen zu können.

Allergien

Auch Hunde können Allergien entwickeln. Oft sind dies Lebensmittelallergien sowie Hautallergien oder auch sogenannte Kontaktallergien. Man bemerkt diese, wenn sich der Hund sehr häufig kratzt. Dann ist es allerhöchste Zeit einen Tierarzt aufzusuchen und den Vierbeiner untersuchen zu lassen. Denn dahinter kann nicht nur eine Allergie stecken, sondern vielleicht auch Flöhe oder Milben, welche dringend behandelt werden müssen.

Einige weitere Krankheiten die beim Hund häufig auftreten

Ohrenentzündung

Besonders Hunde mit großen und hängenden Ohren leiden häufig an einer Ohrenentzündung. Der Grund hierfür ist die Wärme, die sich unter den Ohren bildet. Dies ist ein guter Platz für die Ansiedlung von Milben und vielen anderen Parasiten. Anzeichen hierfür ist, wenn der Hund den Kopf schräg hält und diesen ständig schüttelt. Sichtbare Symptome sind austretende Sekrete (insbesondere schwarz-brauner Ohrenschmalz) aber auch strenger Geruch kann ein Zeichen für eine Ohrenentzündung sein. Dies alles sind Anzeichen um dem Tierarzt einen Besuch abzustatten. Dieser reinigt das Ohr und verschreibt Ohrentropfen.

Flöhe

Kratzt oder beißt sich der Hund oft, so kann man davon ausgehen, dass er Flöhe hat. Aber auch eine Überempfindlichkeit gegen den Speichel eines Flohs kann ein Flohbiss bei einem Hund auslösen. Hier spricht man dann von der Flohspeichelallergie. Flöhe sind im Übrigen auch Übertrager von Bandwürmern, weshalb man den Hund unbedingt dagegen schützen muss.

Zecken

Zecken verursachen nicht nur Probleme an der Haut, sie können auch viele Krankheiten übertragen, wie zum Beispiel Borreliose oder FSME. Wichtig ist, sobald man bemerkt, dass der Hund von einer Zecke gebissen wurde, diese innerhalb von 24 Stunden fachmännisch entfernen, zum Beispiel mit einer speziellen Flohzange. Zu dieser Flohzange gibt es oftmals auch eine genaue Anleitung zur Entfernung der Zecke.

Würmer

Bandwürmer, Rundwürmer sowie Herzwürmer sind bekannte Würmer, welche einen Hund befallen können. Ein solcher Befall ist aber sehr selten lebensbedrohlich. Jedoch kann so ein Wurmbefall gesundheitliche Probleme verursachen. Diese können unter anderem Blutarmut oder aber eine Mängelernährung sein.

Diabetes mellitus

Die Stoffwechselkrankheit Diabetes mellitus, auch Zucker genannt, ist eine der häufigsten Hundekrankheiten. Wie bei Menschen kommt diese Krankheit oft bei älteren Hunden vor, da das Hormon Insulin nicht mehr ausreichend gebildet werden kann. Diese Krankheit muss unbedingt vom Tierarzt behandelt werden, damit der Vierbeiner einen schönen Lebensabend genießen kann.

Eventuell vererbte Hundekrankheiten?

Hüftgelenk-Dysplasie

HD, also die Hüftgelenk-Dysplasie, ist eine fehlerhafte Entwicklung des Hüftgelenks. Hier liegt der Kopf des Oberschenkels nicht tief genug in der Hüftpfanne und ist viel zu locker. Durch die entstehende Reibung werden Gelenke und Knorpel und Knochen beschädigt und es kann sich dadurch auch Arthrose entwicklen.

Dackellähme

Tierärzte nennen bestimmte Lähmungserscheinungen in Gliedmaßen bei Hunden, die Dackellähme. Medizinisch nenn man dies jedoch Diskopathie. Oftmals ist ein Bandscheibenvorfall der Grund für die Lähmungen in den Vorder- bzw. Hinterbeinen, die mitunter sehr schmerzhaft sein können. Die Dackellähme tritt oft bei kurzbeinigen Hunden auf und nicht nur bei Dackeln, wie es der Name der Krankheit vermuten lässt.

Grauer Star

Der Katarakt, also der Grau Star ist eine Veränderung der Augenlinse. Hier trübt sich die Linse des Hundes und verfärbt sich gräulich. Je nachdem wie stark die Linse getrübt ist, umso schlechter kann der Vierbeiner sehen. Diese Krankheit kann angeboren sein, was eher selten vorkommt oder aber im Alter entstehen.

 

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