Der Wau-Effekt: Aus den 4 Gründen sind Bürohunde sinnvoll

1.    Bürohunde lindern den Stress

Mit Streicheleinheiten zwischen Mensch und Hund für weniger Stress sorgen. Was beim ersten Lesen absurd klingt, ist wirklich wahr. Bei regelmäßigen Kontakt zwischen uns und den Vierbeinern schütten beide Oxytocin aus. Das Hormon erhöht die Bindung, senkt den Blutdruck, verlangsamt die Herzfrequenz und sorgt in der Folge dafür, dass Stresshormon Cortisol abzubauen.

2.    Weitere Faktoren die für den Bürohund sprechen

Ein Hund am Arbeitsplatz sorgt für Bewegung und Spaziergänge an der frischen Luft. So ist für regelmäßige Pausen am Arbeitsplatz gesorgt. Auch entsprechende Pausen zum Spielen können dazu beitragen den Stresslevel zu senken und die Anspannung abzubauen.

3.    Image und Branding

Ideal auch für die Gewinnung von Mitarbeitern, so können Unternehmen dies als weiteren Benefit angeben. Dabei spielt auch die Kommunikation eine wesentliche Rolle, denn so wird sich in den Pausen zum Spielen getroffen und untereinander auch Abteilungsunabhängig wieder mehr kommuniziert.

4.   Gesundheitliche Vorteile:

–       Senkung des Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risikos

–       Weniger Burnout-Gefahr

–       Senkung der Risiken für sonstige psychische Erkrankungen

–       Weniger krankheitsbedingte Fehltage und somit Einsparung der Krankenkosten auf Arbeitgeberseite

Es müssen Grenzen gesetzt werden:

Trotz aller Argumente, die für einen Bürohund sprechen, sollte dies immer mit dem Arbeitgeber und den Kollegen abgesprochen werden. Der Hund sollte klare Grenzen- sowie einen festen Platz im Büro haben. Auf Dritte sollte stets Rücksicht genommen werden, denn es gibt nicht nur Hundeliebhaber unter uns. Es gibt Menschen unter uns die Angst vor Vierbeinern haben und dies sollten wir respektieren.

Wenn die Regeln und das gemeinsame Miteinander berücksichtigt werden, dann steht einem gemeinsamen Arbeitsalltag nichts mehr im Wege.

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